Mein Weg und Motivation zum New York Marathon.

4. November 2011

Seit ich 2007 in Kapstadt lebe, habe ich für mich das Laufen als Ausgleich zur Bildschirmarbeit entdeckt und laufe mittlerweile häufiger in Südafrika und Deutschland einen Halb-Marathon. Nach meiner  Wer so einmal Blut geleckt hat, will natürlich mehr und so kam ich auf die Schnapsidee pünktlich einen Tag, bevor ich in Las Vegas die Pubcon SEO-Konferenz besuche, beim legendären New York Marathon meine Marathon-Premiere abzuliefern. Von 140.000 Bewerbern werden über 40.000 Läufer an den Start gehen und über zwei Millionen Zuschauer an der Straße machen den Lauf zu einem unvergesslichen Event. Das ganze verbinde ich mit einem guten Zweck, denn für uns ist die Hilfe nur ein kleiner Schritt der extrem viel bewirken kann. Die African Leadership Fundation ermöglicht jungen Menschen zwischen 16 und 19 durch die African Leadership Academy (siehe Artikel aus der Zeit) eine umfassende Ausbildung in einem eigenen Internat, um in Afrika die notwendigen Elite auszubilden.

Jetzt brauche ich deine Unterstützung!

Alle Details zur Spenden-Aktion auf meiner Kampagnen-Seite, die ich regelmäßig aktualisieren werde!

Wer macht mit?

Schon vor dem heutigen Start dieses öffentlichen Spendenaufrufs haben folgende Personen und Firmen die Kreditkarte gezückt. Vorab: Eure Großzügigkeit hat mich SEHR positiv überrascht und ich will dafür auch im Namen der Schüler der Schüler der African Leadership Academy sehr herzlich DANKEN!

$2000 von Thorsten Piening für die qualitytraffic GmbH und Menswear.de$666 Philipp ‚PIP‘ Klöckner$500 Pink the Web, $247 Ron ‚Yachtico‘ Hillmann, $100 Johannes ‚Sistrix‘ Beus$25 Thomas Promny… und hoffentlich auch du?

Und was macht Randolf?

Er läuft! 😉 Und ich verzichte auf Alkohol und trainiere überraschend regelmäßig. Das Ziel gleich beim ersten Marathon unter der ‚magischen‘ 4-Stunden-Grenze zu bleiben, ist trotzdem leider sehr unwahrscheinlich, ich will ihm aber so nahe wie möglich kommen, auch wenn der New York Marathon als relativ schwierig gilt und mein Training nicht ganz so regelmäßig lief, wie erhofft. Daher werde ich selbst pro Minute, die ich das 4 Stunden Ziel überschreite 10$ spenden.

Meine bisherige Halb-Marathon Bilanz sieht wie folgt aus:

20.2.2011 Peninsula Half-Marathon 1:58:20
23.4.2011 Two Oceans Half-Marathon brutto 2:02:39 (netto 1:57:50)
4.9.2011   Bochumer Halbmarathon 1:59:56
2.10.2011 Köln Halbmarathon 1:56:51

Sieht zwar nach Stillstand aus, da es aber zu jedem Rennen viele Geschichten (teilweise Spanferkel & Besäufnisse am Vorabend, …) gibt, kann ich selbst sagen, dass eine Entwicklung stattfindet 😉

Randolf Jorberg

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Randolf was in the online business since 1998 and is now primarily selling beer.

11 responses to Mein Weg und Motivation zum New York Marathon.

  1. Finde ich klasse, dass so viele gespendet haben. Beim NY Marathon würde ich ja auch gerne mal starten. Mal schauen, vielleicht sieht man sich da mal ja.

  2. Also die Marathon-Teilnahme ist jetzt nicht unbedingt das was ich als meine Ziele betrachte 😉

    Aber beim Spenden bin ich natürlich dabei, 100$ sind für den guten Zweck unterwegs.

  3. Wow, ziemlich viel Spenden hast du da eingesammelt. Aber nicht für jede unterschrittene Minute 10$ rausnehmen 😀 Wann geht es denn los nach NY?

  4. Schöne Aktion!

    Wie viele Spendengelder hast du denn bisher eingesammelt?

    Würde auch gerne mal in NY laufen, aber für einen Marathon fühle ich mich noch nicht bereit!

    Viele Grüße, Chris

  5. Das war rein Run in New York. Um zu sagen, man kann locker mit 3-5 Jahren Dauertraining gut mitrennen. Vorher rate ich ab. A.

  6. Joachim Mendelson 29. November 2011 at 09:49

    Genial, finde ich echt ne super Aktion, das sollten viel mehr Leute machen.

  7. Tim Leuchtenberg 29. November 2011 at 15:27

    Wer einmal so einen Lauf/Rennen in New York gesehen hat, weiss um die Bedeutsamkeit des Events Bescheid. So viele Lauf-Fanatiker habe ich noch nie gesehen. T.

  8. Bisher konnte ich „leider“ nur den Berlin Marathon laufen, hoffe ich schaffe es nächstes Jahr mal zum Big Apple.

  9. Harald Barenfeld 30. November 2011 at 20:37

    So viel Ausdauer, Koordination, Kondition und Schnelligkeit muss man erst mal an den Tag legen können um beim Rennen teilzunehmen. H.

  10. Glückwunsch zu 04:19:22, auch wenn das persönliche Ziel nicht ganz erreicht wurde. Ist dennoch eine gute Leistung!
    Dann eben beim nächsten Mal unter 4h!

    Bei meinem Debüt wollte ich auch unter 4h bleiben, ab KM35 kam der berüchtigte Mann mit dem Hammer und dann ging fast nichts mehr. Am Ende waren es 4:38. Jetzt habe ich für 2012 das Ziel unter 4h.

  11. Vor dem Marathon wird dann aber bitte kein Spanferkel gegessen, dass das klar ist! 😀 Oder war die schnelle Zeit am Ende vielleicht die mit dem Spanferkel? 😀 Vielleicht sollte man dann die Taktik nochmal überdenken?